SAP NetWeaver BW/BI Beratung

Das Berichtswesen auf Basis von SAP BW

Datenbeschaffung, Datenmodellierung, Reporting und
ABAP-Programmierung

Leistungsumfang

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Kontaktdaten:
Adresse, E-Mail-Adresse, Mobil- und Festnetznummer

Über mich

Studium der Betriebswirtschaftslehre und über 15 Jahre Erfahrung als SAP ERP/BW/BI Berater in der Maschinenbauindustrie

Tätigkeiten

Datenbeschaffung, Datenmodellierung, Reporting und ABAP-Programmierung in SAP Business Warehouse mit dem Hauptschwerpunkt Rechnungswesen

SAP BW/BI Kenntnisse

Konzeption und Implementierung von ETL-Prozessen und BW-Datenmodellen, Pflege von BW-Berichten und BW-Prozessketten und ABAP-Programm.

SAP BW/BI Projekte

Ergebnis- und Marktsegmentrechnung, Kostenstellenrechnung, Projekt-, Investitions-, Bestands- und Vertriebscontrolling

SAP ERP Kenntnisse

Customizing, ABAP-Programmierung, Pflege von Berichten wie beispielsweise SAP Queries, Report Painter/Report Writer und FI-Recherche

SAP ERP Projekte

Einrichtung verschiedener SAP-ERP-Komponenten und Entwicklung von Anwendungen fü die Bereiche Rechnungswesen und Personalwesen

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Leistungsumfang

Überblick

  • Mitwirkung an der Durchführung von SAP BW/BI Projekten
  • Mitwirkung bei der Systemoptimierung von BW-Systemen
  • Unterstützung des Supports bei der Fehleranalyse und Fehlerbehebung
  • Unterstützung des Supports bei der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung
  • Wahrnehmung von ABAP-Programmieraufgaben
  • Mitwirkung am Aufbau von EDWs (Enterprise Data Warehouse)
  • Mitwirkung an der Erstellung von BW-Berechtigungskonzepten
  • Mitwirkung an der Erstellung von BI-Rahmenkonzepten inkl. LSA (Layered Scalable Architecture), Namenskonventionen etc.
  • Mitwirkung an der Erstellung von Templates wie z. B. Projektplanvorlage, Blueprint Template, Vorlagen f. Datenflusskonzepte u. Betriebskonzepte etc.
  • Mitwirkung am Aufbau von BICCs (Business Intelligence Competence Center) für die interne BI-Projektorganisation

Schwerpunkte

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht liegt mein Schwerpunkt auf dem Rechnungswesen. Darüber hinaus habe ich im Laufe meiner bisherigen Berufspraxis SAP-modulübergreifend insgesamt umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen sammeln können und bin daher mit Bezug auf das Berichtswesen auch anderen Bereichen und Themen gegenüber sehr aufgeschlossen.

Aus projektorientierter Sicht liegen meine Schwerpunkte auf der Anforderungsanalyse und der Projektdurchführung. Im Rahmen der Projektdurchführung gilt mein besonderes Augenmerk der Projektrealisierung bzw. DV-technischen Umsetzung, lasse mich z. B. aber auch gerne in die Vorbereitung der Produktivsetzung und den Roll-out einbinden.

Aus DV-technischer Sicht liegen meine Schwerpunkte auf den gängigen Tätigkeiten mit Bezug auf die Datenbeschaffung, die Datenmodellierung und das Reporting. Dies schließt auch übliche ABAP-Programmieranforderungen ein, die in diesem Rahmen regelmäßig anfallen.

Anmerkung: Eine kurze Zusammenfassung meiner Kenntnisse und Erfahrungen können Sie über die Menüpunkte SAP BW/BI Kenntnisse, SAP ERP Kenntnisse, SAP BW/BI Projekte und SAP ERP Projekte erhalten. Die SAP BW/BI Projekte sind dabei etwas detaillierter beschrieben, weil mein Schwerpunkt aus SAP-spezifischer Sicht heute hauptsächlich auf SAP BW/BI liegt.

Administration

Neben der Einweisung des Supports - z. B. u. a. zusätzlich mit Hilfe der Erstellung entsprechender Betriebskonzepte - kann ich den Support in der Übergangsphase auch projektbezogen bei der Systemoptimierung, Fehleranalyse und -behebung unterstützen.

Berechtigungen

Aufgrund meiner Kenntnisse und Erfahrungen aus dem Berechtigungswesen kann ich auch als Ansprechpartner für die berechtigungskonforme Gestaltung von BW-Datenmodellen und BW-Berichten dienen. Darüber hinaus kann ich bei der Erstellung entsprechender Berechtigungskonzepte mitwirken und den Support in der Übergangsphase projektbezogen bei der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung unterstützen.

Enterprise Data Warehouse

Unabhängig von betriebswirtschaftlichen Schwerpunkten kann ich auch bei dem Aufbau eines unternehmensweiten "Enterprise Data Warehouses" (EDW-Layer) auf der Grundlage eines entsprechenden Data-Layer- bzw. LSA-Konzeptes mitwirken, das als Basis für die Bildung applikationsspezifischer bzw. anwendungsspezifischer Datenmodelle dient.

BI-Projektorganisation

Neben der schon o. a. Mitwirkung an der Erstellung entsprechender BW-Berechtigungskonzepte kann ich in diesem Zusammenhang auch an der Bildung eines umfassenden BI-Rahmenkonzeptes unterstützend mitwirken, das z. B. Bestandteile wie ein Data-Layer- bzw. LSA-Konzept, Entwicklungsrichtlinien für die Nutzung des Business Contents, Namenskonventionen, Transportrichtlinien etc. einschließt.

Auch die Erstellung entsprechender Templates für das Projektumfeld, die Projektdurchführung, den laufenden produktiven Betrieb und die Dokumentation wie z. B. Projektplanvorlagen, Blueprint Templates, Vorlagen für die Anforderungsaufnahme, für Datenflusskonzepte und für Betriebskonzepte etc. kann von mir übernommen werden.

Der Aufbau eines "Business Intelligence Competence Centers" (BICC) für die interne Organisation der BI-Projekte kann auch von mir begleitet werden.


Kontakt

Kontaktdaten

SAP NetWeaver Business Warehouse Berater Fred Wilhelms

Fred Wilhelms
Simonswolder Weg 4
26632 Ihlow

SAP BW Berater
Diplom-Kaufmann (FH)

E-Mail:
Mobil:
Tel.:
Internet:
fwilhelms@fredwilhelms.de
+49 (0) 1577 1 756 570
+49 (0) 4928 9 151 611
www.fredwilhelms.de


Über mich

Kaufmann im Groß- und Außenhandel

Im Anschluss an meine Schulzeit machte ich eine Berufsausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel.

Studium der Betriebswirtschaftslehre

Nach meiner Berufsausbildung entschloss ich mich während einer Fortbildung mit dem Inhalt EDV-Rechnungswesen, ein Studium der Betriebswirtschaftslehre aufzunehmen.

Schwerpunkte Finanzmanagement/Controlling und Wirtschaftsinformatik

Das Studium mit den Schwerpunkten Finanzmanagement/Controlling und Wirtschaftsinformatik habe ich nach Absolvierung der Fachoberschule und des Grundwehrdienstes schließlich begonnen und erfolgreich abgeschlossen.

Zertifizierter SAP Berater

Aufbauend auf das Studium habe ich dann noch eine Zusatzausbildung zum zertifizierten SAP Berater machen können, was mir den Einstieg in den IT- bzw. SAP-Bereich erleichtert hat.

Über 15 Jahre SAP Berater in der Maschinenbauindustrie

Seit insgesamt mehr als 15 Jahren bin ich nun SAP Berater und war bislang vorwiegend in der Maschinenbauindustrie tätig.

Data Warehousing, Rechnungswesen und Personalwesen

Während meiner Berufslaufbahn war ich hauptsächlich mit der Einrichtung, Aktualisierung und Weiterentwicklung verschiedener SAP-ERP-Komponenten aus den Bereichen Rechnungswesen und Personalwesen und mit der Erstellung von Datenmodellen und Berichten im Data Warehousing beschäftigt.

Ausbau des Berichtswesens für das Rechnungswesen auf Basis von SAP Business Warehouse

In den letzten Jahren habe ich mich vermehrt mit dem Ausbau des Berichtswesens für das Rechnungswesen auf Basis von SAP Business Warehouse befasst. Dabei nahm ich die gesamte Bandbreite der gängigen Tätigkeiten mit Bezug auf die Datenbeschaffung, die Datenmodellierung und das Reporting wahr. Darüber hinaus übernahm ich auch erforderliche Programmieranforderungen, die in diesem Rahmen regelmäßig angefallen sind.


Tätigkeiten

Datenbeschaffung, Datenmodellierung, Reporting und ABAP-Programmierung

Ich befasse mich mit der gesamten Bandbreite der gängigen Tätigkeiten mit Bezug auf die Datenbeschaffung aus SAP-Systemen, die Datenmodellierung in SAP-BW-Systemen und das Reporting mit Hilfe der SAP Business Explorer Suite. Dies umschließt auch alle üblichen ABAP-Programmieranforderungen, die in diesem Rahmen regelmäßig anfallen.

Schwerpunkt Rechnungswesen

Mein Schwerpunkt liegt hauptsächlich auf dem Rechnungswesen. Auf der Grundlage umfangreicher Kenntnisse und Erfahrungen aus meiner bisherigen Berufslaufbahn bin ich aber auch anderen Bereichen und Themen gegenüber sehr aufgeschlossen.

Berichte auf Basis der Daten aus dem Rechnungswesen

Innerhalb des Berichtswesens bilden im Wesentlichen die Daten aus dem Finanzwesen und aus dem Controlling die Basis der BW-Datenmodelle und der BW-Berichte, die für mich von besonderem Interesse sind.

Berichte zur Unterstützung der Tätigkeiten im Rechnungswesen

Zum einen handelt es sich in diesem Rahmen um BW-Berichte zur Unterstützung der ursprünglichen Tätigkeiten im Rechnungswesen.

Berichte als Ergebnis aus den Tätigkeiten im Rechnungswesen

Zum anderen betrifft dies BW-Berichte, die als Ergebnis aus den Tätigkeiten im Rechnungswesen anderen Fachbereichen für die Unternehmenssteuerung bzw. als Entscheidungshilfe zur Verfügung gestellt werden.

Beispiele für typische Instrumente

Folgende typische Instrumente werden z. B. mit Hilfe von BW-Berichten erstellt oder gehen als BW-Berichte aus SAP-BW-Systemen hervor: Soll-Ist-Vergleiche und Zerlegung der Abweichungen zur tiefergehenden Analyse, die kurzfristige Erfolgsrechnung, Deckungsbeitragsrechnungen und deren unterschiedliche Ausprägungen, Auswertungen zur Unterstützung der Planung, z. B. zur Unterstützung der Planung der Kosten und Ergebnisse im Rahmen der Jahresplanung.

Gegenstand von BW-Berichten

Gegenstand von BW-Berichten können z. B. betriebswirtschaftliche Kennzahlen nach unterschiedlichen sachlichen und zeitlichen Merkmalen und Verdichtungsgraden sein, beispielsweise im Rahmen des monatlichen Berichtswesens. Oder es kann sich z. B. um kundenindividuelle Sonderauswertungen handeln. BW-Datenmodelle zu unterschiedlichen Bereichen können sich dabei auch gegenseitig beeinflussen, indem z. B. BW-Datenmodelle mit Daten aus anderen BW-Datenmodellen bzw. Stamm- und Bewegungsdaten angereichert werden und über entspr. BW-Berichte mit diesen schließlich zusammen ausgewertet werden können.

Kontaktaufnahme

Es würde mich freuen, wenn ich Sie unterstützen kann und Sie sich daher mit mir z. B. über meine E-Mail-Adresse fwilhelms@fredwilhelms.de in Verbindung setzen!


SAP BW/BI Kenntnisse

SAP BW/BI Kenntnisse - Datenbeschaffung, Datenmodellierung und Reporting

Datenbeschaffung, Datenmodellierung und Reporting

  • Implementierung von ETL-Prozessen
  • Pflege generischer DataSources
  • Migration von 3.x-DataSources
  • Entwicklung und Implementierung von BW-Datenmodellen
  • Pflege von BW-Berichten und BW-Arbeitsmappen mit der SAP Business Explorer Suite
  • Pflege von BW-Prozessketten
  • Aktivierung und Customizing des Business Contents

SAP BW/BI Kenntnisse - ABAP-Programmierung

ABAP-Programmierung

  • Erweiterung von Standard-DataSources
  • Entwicklung eigener Extraktoren
  • Programmiertechnische Anpassungen in BW-Ladevorgängen
  • Nutzung der programmiertechnischen Erweiterungsmöglichkeiten im BW-Reporting

Anmerkung

Anmerkung: Die o. a. Punkte umfassen alle üblichen Teilkenntnisse und beziehen sich auf den gesamten Prozess von der Datenbeschaffung bis hin zu den Auswertungen. Eine detailliertere Aufspaltung dieser Punkte sollte an dieser Stelle daher nicht erforderlich sein und würde darüber hinaus den Rahmen und die Übersichtlichkeit mit Bezug auf den Zweck dieser Website sprengen. Besondere contentspezifische Kenntnisse beschränken sich natürlich auf die Themenschwerpunkte bzw. SAP BW/BI Projekte, mit denen ich während meiner bisherigen Berufspraxis tatsächlich in Berührung gekommen bin.


SAP BW/BI Projekte

Vorbemerkung

Vorbemerkung

An dieser Stelle kann nur eine grobe Darstellung der BW/BI-Projekte erfolgen. Im Kern geht es bei SAP Business Warehouse um Kennzahlen und Merkmale. Daher werden die einzelnen BW/BI-Projekte hier auch durch die wichtigsten Kennzahlen oder Kennzahlengruppen und Merkmale oder Merkmalsgruppen beschrieben. Die wichtigsten Bezugsmerkmale - z. B. Kostenstelle oder Projekt - werden dabei jeweils als Schwerpunkt hervorgehoben. Die Datenbasis für die Ausgangsdaten wird jeweils auch kurz aufgeführt.

Bei der Beschreibung wird auf SAP-Fachbegriffe verzichtet und es werden nur allgemein verständliche Ausdrücke verwendet.

Bei der Umsetzung der u. a. Projekte sind jeweils alle SAP BW/BI Kenntnisse mit unterschiedlicher Gewichtung zum Tragen gekommen.

Themenschwerpunkte

Themenschwerpunkte

Die Tätigkeiten mit Bezug auf SAP Business Warehouse sind im Wesentlichen bei der Mitarbeit im Rahmen der Umsetzung der folgenden Themen für das Controlling ausgeübt worden:

  • Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
  • Kostenstellenrechnung
  • Projektcontrolling
  • Investitionscontrolling
  • Bestandscontrolling
  • Vertriebscontrolling

Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

Die Umsetzung entspricht weitestgehend dem Standard, wobei die kundeneigenen Namenskonventionen und das kundeneigene Layer-Konzept berücksichtigt worden sind. Der Standard bzw. die Standardvorgehensweise ist aus den Dokumentationen zum entspr. Business Content und zum entspr. Einführungsleitfaden (IMG) ersichtlich.

Kostenstellenrechnung

Kostenstellenrechnung

Der Zweck der Berichte besteht darin, den gesamten Zyklus aus Planung, Kontrolle und Steuerung zu unterstützen – insbesondere im Rahmen der Kostenstellenrechnung.

Zur Zweckerfüllung gehören demnach z. B.:

  • Die Beobachtung der Entwicklung der Istkosten im Zeitablauf
  • Die Unterstützung bei der Ermittlung der Plankosten
  • Der Soll-Ist-Vergleich zur Erm. der Kostenabweichungen u. die Unterstützung bei der Abweichungsanalyse
  • Die kurzfristige Ermittlung von Zwischenergebnissen usw.

Der Fokus liegt auf den Kostenstellen, zu denen Kennzahlen wie z. B. Istkosten und Isterlöse, Plankosten und Planerlöse, Sollkosten, Soll-Ist-Kostenabweichungen, Istergebnisse und Planergebnisse gebildet werden. Diese Kennzahlen können wiederum mit Bezug auf verschiedene Merkmale wie z. B. Monat, Firma, Kostenart etc. und Merkmale zu ggf. vorhandenen Gegenpositionen wie z. B. Kostenstelle, Auftrag, Projekt etc. differenziert dargestellt werden. Die Controllingdaten bilden hierfür hauptsächlich die Datenbasis.

Darüber hinaus existieren zusätzliche kundenindividuelle Sonderauswertungen für Spezialzwecke.

Projektcontrolling

Projektcontrolling

Der Berichtszweck ist ähnlich wie bei der Kostenstellenrechnung. Nur der Schwerpunkt liegt hier auf Projekte. Es werden Kennzahlen wie z. B. Istkosten und Plankosten gebildet, die mit Bezug auf verschiedene Merkmale wie z. B. Monat, Firma, Kostenart, Projektart, verschiedene Status und Termine etc. und Merkmale zu ggf. vorhandenen Gegenpositionen wie z. B. Kostenstelle, Auftrag, Projekt etc. differenziert dargestellt werden können. Auch hierfür bilden die Controllingdaten zuzüglich entspr. Daten aus dem Projektmanagement im Wesentlichen die Datenbasis.

Neben den reinen Projektauswertungen gibt es auch Auswertungen unter Einbezug der Daten aus anderen Funktionsbereichen, z. B. die Einbindung technischer Daten, um weitere Auswertungsbedürfnisse abdecken zu können.

Darüber hinaus existieren zusätzliche kundenindividuelle Sonderauswertungen für Spezialzwecke.

Investitionscontrolling

Investitionscontrolling

Das Augenmerk ist hierbei auf das Anlagevermögen gerichtet. Es werden Kennzahlen mit Plan- bzw. Budgetbeträgen und Istbeträgen bereitgestellt und weitere berechnete Kennzahlen wie z. B. der Ausschöpfungsgrad des Budgets. Die Kennzahlenwerte können nach verschiedenen Merkmalen wie z. B. Monat, Firma, Kostenstelle etc. detaillierter aufgespaltet werden. Darüber hinaus können weitere spezifische Merkmale aus dem Investitionsmanagement und dem Finanzmanagement herangezogen werden. Die Datenbasis wird durch Daten aus dem Investitionsmanagement und dem Finanzmanagement gebildet.

Darüber hinaus existieren zusätzliche kundenindividuelle programmierte Anwendungen im BW-System für Spezialzwecke.

Bestandscontrolling

Bestandscontrolling

Auswertungen zu Materialbeständen und Materialbewegungen auf Grundlage eines kundeneigenen DV-technischen Konzepts bilden hierbei den Schwerpunkt. Die wichtigsten Kennzahlen sind Bestandsmenge, Bestandswert, Wert und Menge zu Materialbewegungen und berechnete Kennzahlen wie z. B. Lagerreichweite. Die Kennzahlen können nach verschiedenen Merkmalen wie z. B. Monat, Werk und weiteren Klassifizierungen aus dem Materialmanagement aufgegliedert werden. Die Materialbestände und Materialbewegungen aus dem Materialmanagement bilden die Datenbasis.

Darüber hinaus gibt es zusätzliche kundenindividuelle Sonderauswertungen für Spezialzwecke.

Vertriebscontrolling

Vertriebscontrolling

Erweiterung BW-Berichtswesen um kundenindividuelle Vertriebszusatzdaten durch Implementierung entsprechender ETL-Prozesse, BW-Datenmodelle und BW-Berichte etc.

Nachbemerkung

Nachbemerkung

Wenn von Gegenpositionen die Rede ist, handelt es sich z. B. um Sekundärkosten, die im Rahmen der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung von einem Kontierungsobjekt auf ein anderes Kontierungsobjekt verrechnet worden sind. Wenn keine Gegenposition vorhanden ist, handelt es sich i. d. R. um Primärkosten, die direkt kontiert worden sind.


SAP ERP und SAP R/3 Kenntnisse

SAP ERP und SAP R/3 Kenntnisse - Allgemein

Allgemein

  • Customizing/Konfiguration
  • ABAP-Programmierung
  • Pflege von Berichten wie beispielsweise SAP Queries, Report Painter/Report Writer, FI-Recherche
  • Pflege von Validierungen und Substitutionen in CO- und FI-Belegen
  • Benutzer- und Berechtigungsverwaltung

SAP ERP und SAP R/3 Kenntnisse - ABAP-Programmierung

ABAP-Programmierung

  • Entwicklung von Anwendungen für das Rechnungswesen und das Personalwesen
  • Entwicklung von Schnittstellen zu Fremdsystemen und SAP-Systemen
  • Entwicklung von kundeneigenen Infotypen für das Personalwesen
  • Nutzung kundeneigener SAP-Erweiterungen
  • Abwicklung von Datenübernahmen über die LSMW und selbsterstellte Reports

Anmerkung

Anmerkung: Die o. a. Kenntnisse müssen mit Bezug auf die SAP ERP Projekte betrachtet werden, die ich im Laufe meiner bisherigen Berufspraxis durchgeführt habe. Dies gilt insbesondere für den Punkt "Customizing/Konfiguration".


SAP ERP und SAP R/3 Projekte

SAP ERP und SAP R/3 Projekte - Customizing/Konfiguration

Customizing / Konfiguration

  • Einrichtung der Merkmalsableitung für die Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
  • Pflege von Formularen und Ergebnisberichten des Infosystems zur Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
  • Vornahme von Einstellungen für die interne Verrechnung von Leistungen
  • Einführung und Weiterentwicklung des Elektronischen Kontoauszugs
  • Einführung und Weiterentwicklung der Reisekostenabrechnung
  • Einführung und Weiterentwicklung des Arbeitszeitblattes
  • Einführung und Weiterentwicklung des Organisationsmanagements
  • Mitarbeit bei der Einführung und Weiterentwicklung eines rollenbasierenden Berechtigungswesens
  • Installation und Einrichtung von ERP- und BW-Systemen zu Test- und Übungszwecken
    (Sandboxing, Prototyping etc.)

SAP ERP und SAP R/3 Projekte - ABAP-Entwicklung

ABAP-Entwicklung

  • Entwicklung von Funktionsbausteinen zur Merkmalsableitung für die Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
  • Ausprogrammierung von SAP-Erweiterungen zur automatischen Anreicherung relevanter Stammdaten und Bewegungsdaten für das "Neue Hauptbuch" und das Umsatzkostenverfahren
  • Entwicklung von Anwendungen zu Analysezwecken für das "Neue Hauptbuch" und das Umsatzkostenverfahren
  • Entwicklung von Anwendungen zur Abwicklung von Vorgängen im Rahmen der internen Verrechnung von Leistungen
  • Ausprogrammierung der kundeneigenen SAP-Erweiterung für den Elektronischen Kontoauszug zur Interpretation der Geschäftsvorfälle
  • Entwicklung von Anwendungen zur automatischen Anpassung/Korrektur der Kontierungs- und Vertriebsdaten in Technischen Plätzen
  • Entwicklung und Einführung einer SAP-Schnittstelle für die Übernahme von Reisedaten aus SAP-fremden Systemen zur Weiterverarbeitung innerhalb der Reisekostenabrechnung
  • Entwicklung und Einführung einer SAP-Schnittstelle für die Übernahme von Einsatzzeiten aus SAP-fremden Systemen in das Arbeitszeitblatt
  • Entwicklung von Funktionen zur Steuerung von 'Lagengreifern' über SAP-Systeme
  • Schwachstellenanalyse vorhandener SAP-Reports für die Führung und Verwaltung von Lebensarbeitszeitkonten der Mitarbeiter
  • Anpassung von SAP-Reports für die Ausgabe personenbezogener Zeitdaten und Erweiterung um eine Dateiausgabe im HTML-Format
  • Erweiterung einer Schnittstelle für die SAP-basierende Abwicklung von Gehaltsrunden um zusätzliche Felder und Einbindung länderspezifischer Regelungen
  • Mitwirkung bei der Einführung einer systemunterstützten Personalkostenplanung: Erstellung von Tabellen, Pflegeoberflächen, verschiedenen Reports und Textbausteinen und Anlage und Erweiterung von PA- und PD-Infotypen


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